Abstimmungsdetails

Erster Nachtragshaushaltsplan für das Haushaltsjahr 2021

Beschlussvorschlag:
1. Erste Nachtragshaushaltssatzung



für das Haushaltsjahr 2021



Aufgrund des § 115 des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes (NKomVG) hat der Kreistag des Landkreises Oldenburg in der Sitzung am 20.07.2021 folgende Nachtragshaushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2021 beschlossen:






§ 1



Mit dem Nachtragshaushaltsplan werden



die bisherigen festgesetzten Gesamt-
beträge

erhöht um

vermindert um

Gesamtbetrag Haushaltsplan einschließlich Nachtrag



- Euro -

- Euro -

- Euro -

- Euro -

1

2

3

4

5

Ergebnishaushalt









ordentliche Erträge

-253.072.595

-1.702.648



-254.775.243

ordentliche Aufwendungen

243.717.817

6.228.649



249.946.466

außerordentliche Erträge









außerordentliche Aufwendungen









Finanzhaushalt









Einzahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit

-247.988.800

-1.702.648



-249.691.448

Auszahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit

230.665.759

6.228.649



236.894.408

Einzahlungen für Investitionstätigkeit

-10.464.500

-573.544



-11.038.044

Auszahlungen für Investitionstätigkeit

32.306.350

1.275.233



33.581.583

Einzahlungen für Finanzierungstätigkeit

-554.600





-554.600

Auszahlungen für Finanzierungstätigkeit

1.976.200





1.976.200

Gesamtbetrag der Einzahlungen des Finanzhaushalts

-259.007.900

-2.276.192



-261.284.092

Gesamtbetrag der Auszahlungen des Finanzhaushalts

264.948.309

7.503.882



272.452.191

Saldo aus Ein- und Auszahlungen

5.940.409

5.227.690



11.168.099







§ 2



Der Gesamtbetrag der vorgesehenen Kreditaufnahmen für Investitions- und Investitions- förderungsmaßnahmen (Kreditermächtigung) wird gegenüber der bisherigen Festsetzung nicht verändert.







§ 3



Der Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen wird gegenüber der bisherigen Festsetzung von 60.233.000,00 Euro um 5.275.000,00 Euro auf 65.508.000,00 Euro erhöht.








§ 4



Der Höchstbetrag, bis zu dem im Haushaltsjahr 2021 Liquiditätskredite zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben in Anspruch genommen werden dürfen, wird gegenüber der bisherigen Festsetzung nicht verändert.







§ 5



Der Hebesatz der Kreisumlage wird nicht verändert.







§ 6



Die Festsetzung des Betrages, der als unerheblich im Sinne des § 117 NKomVG gilt, wird nicht verändert.







Wildeshausen, den 20.07.2021 Carsten Harings, Landrat





2. Das durch den Ersten Nachtragshaushaltsplan geänderte Investitionsprogramm wird beschlossen.

Dafür 12

Dagegen 0

Enthalten 2